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Kylian Mbappé: Noch lange nicht fertig

30.08.2021

Er ist vieles: Wunderkind, Superstar, Weltmeister, Urgewalt – und vor allem: Immer noch erst 22 Jahre alt. Kylan Mbappé gehört schon jetzt zu den prägenden Spielern seiner Generation und die Fußballwelt darf gespannt sein, wohin sein Weg ihn noch führen wird. Bisher war er von unglaublichem Erfolg gepflastert. Mit wachsender Verantwortung lernt der schnelle Stürmer nun auch das Gewicht erster Niederlagen kennen. Doch das frühe Aus bei der EM mit Frankreich dürfte ihn nur noch hungriger auf Titel gemacht haben. Mbappé ist jetzt auf einer Mission, es allen wieder zu beweisen.

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Facts zu

Kylian Mbappé

  • Geboren: 20.Dezember 1998 | Paris
  • Größe: 178 cm
  • Gewicht: 73 kg
  • Position: Mittelstürmer
  • Fuß: Rechts
  • Rückennummer: 7 (Nationalmanschaft 10)
  • Aktueller Verein: Paris SG (173 Spiele | 132 Tore |63 Vorlagen
  • Länderspiele:(47 Spiele | 17 Tore | 15 Assist)
  • Schuh: Nike Mercurial Superfly VIII Elite
  • Instagram: @kmbapp
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Dabei hat er sich die hohen Erwartungen zum größten Teil selbst zuzuschreiben. Denn er knallte als Teenager mit einer regelrechten Explosion ins Sichtfeld der Fußballwelt. Die Geburtsstunde des internationalen Phänomens Kylian Mbappé war ohne Zweifel jenes Achtelfinale der WM 2018 in Russland. Mit Argentinien wartete direkt ein richtig dicker Brocken auf die Équipe Tricolore und mit Lionel Messi der alles überragende Star der letzten beiden Jahrzehnte mit der vermutlich letzten Hoffnung auf einen großen Titel im Nationalmannschaftstrikot. Doch statt einer Machtdemonstration des Weltfußballers wurde das K.O.-Spiel unvermittelt zu einer Stabübergabe an die nächste Generation. Denn für die Franzosen lief ein erst 19-jähriger Wirbelwind auf und zerlegte die erfahrenen Argentinier nach Strich und Faden. Beim 4:3 Sieg erzielte Mbappé schließlich zwei Tore selbst und holte einen Elfmeter heraus. Messi muss-te den Traum vom WM-Titel früh begraben und Frankreich war dank der überragenden Vorstellung des Wunderteens auf dem Weg auf den Fußball-Thron. Nach dem Spiel sagte der Matchwinner den Medienvertretern selbstbewusst: »Die WM ist eine Chance zu zeigen, was man kann. Es gibt keinen bes-seren Platz dafür.« Wahre Worte und diesen Platz hatte wohl noch kaum jemand vor ihm so imposant für sich zu nutzen gewusst. Zumindest nicht seit dem jungen Pelé, der mit seinen beiden Finaltoren Brasilien zum WM-Titel 1958 schoss.

Doch solche Vergleiche verbieten sich eigentlich, denn wer den Auf-tritt Mbappés bei diesem Achtelfinale in Kasan gesehen hatte, konnte gar nicht anders, als die Einzigartigkeit dieses jungen Spielers anzuerkennen.Danach wuchs auch sein Ansehen beim Gegner. Im Halb-finale gegen stark eingeschätzte Belgier waren diese nach dem Argentinien-Spiel gewarnt und passten ihre strategische Ausrichtung komplett an Mbappé an, der ihnen trotzdem mehrfach entwischte und Räume für seine Sturmkollegen eröffnete. Dass der Teenager dann auch noch im Finale zum vorentscheidenden 4:1 gegen Kroatien traf und sich und Les Bleus damit zum Weltmeistern krönte, fast schon Makulatur. Es war der erste Titel der Franzosen nach der Heim-WM exakt 20 Jahre zuvor, ein paar Monate bevor Mbappé geboren wurde. Nun wurde er zum besten Nachwuchsspieler der WM gewählt und den Zusatz »Nachwuchs« hätte man dabei fast streichen können. Kylian Mbappé war noch nicht einmal 20 Jahre alt und hatte schon erreicht, wofür die allermeisten Topspieler ihre gesamte Karriere arbeiten müssen.

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Unterschätzte Vielseitigkeit

Sei diesem ersten atemberaubenden Auftritt auf der ganz gro-ßen Bühne gibt es wohl kaum einen Verteidiger, der ein Duell mit dem Franzosen nicht fürchtet. Oft wird Mbappé dabei auf seine Schnelligkeit, seinen Antritt, sein Kraft reduziert. Doch das tut dem Spiel des PSG-Stürmers etwas unrecht. Denn der inzwischen 22-Jährige ist ein kompletter Offensivspieler. Er überrennt seine Verteidiger nicht einfach nur auf der Außen-bahn. Er bewegt sich auch extrem gut in den Schnittstellen der Viererkette und liest die Schwächen einer Abwehrformation. Nicht nur im Umschaltspiel wird es gefährlich, wenn er den Ball in den Lauf bekommt. Mbappé ist technisch stark genug, Pässe zu verarbeiten und auch mit dem Ball am Fuß in Dribbling zu gehen und gefährliche Situationen zu kreieren. Seine Finten und Tricks helfen ihm dabei, auch erfahrene Defensiv-Akteure noch älter aussehen zu lassen, als sie im Vergleich zu ihm meistens eh schon sind. Dazu kommt eine Variante an Abschlüssen, die ihn zu einem der brilliantesten Stürmer der Neuzeit machen. Natürlich könnte man an seiner Abwehr-arbeit einiges bemängeln. Im Kollektiv einer Mannschaft über-nimmt der Nationalspieler nicht immer seine Rolle. Aber das gilt für nahezu alle großen Offensivspieler. Und auch in diesem Bereich hat sich Mbappé stark verbessert. Im Liga-Betrieb mit Paris Saint-Germain braucht er auch oft schlicht nicht mit nach hinten zu arbeiten, weil seine Mannschaftskollegen für ihn kompensieren und ihm die Freiheiten im Umschaltspiel so ermöglichen. In der Champions League und in der Nationalmannschaft sieht das gegen stärkere Gegner schon anders aus. Dort versuchen seine Teams dann häufiger, die Offensive des Gegners weg von Mbappés Seite zu lenken.

Ein Rückschlag als Motivationsfutter

Doch auch wenn die Defensive nicht zu seinen absoluten Stärken gehört, hat sich der PSG-Stürmer in den vergange-nen Jahren noch weiterentwickelt und gehört zweifelsohne zu den dominantesten Offensivspielern der Welt. Eigentlich stand seinem kometenhaften Aufstieg in diesem Sommer nichts im Weg, Frankreich war bei der EURO 2020 mit einem starbesetzten Kader als Favorit angetreten. Zum zweiten Mal nach 2000 sollte die Mannschaft einen Weltmeistertitel durch den EM-Gewinn veredeln. Diese nächste goldene Generation um Pogba, Griezmann und Mbappé schien auf dem Weg zum Legendenstatus Der Sieg gegen Deutschland in der Vor-runde schien diesen Status noch zu untermauern. Und auch wenn sich die EM-Gegner auf das Ausschalten des schnellen Stürmers fokussiert hatten und Mbappé so kein Treffer gelang, prägte er das Spiel der Équipe Tricolore mit seinem Umschalt-spiel und glänzte als Vorbereiter und Raumöffner.

Doch dann kam das Achtelfinale und mit ihm die Schweiz. Was folgte, war vielleicht der bitterste Moment in Mbappés immer noch junger Karriere. Denn die Schweizer forderten den Weltmeister, erzwangen in einem denkwürdigen Spiel erst eine Verlängerung und dann das Elfmeterschießen. Und dort hieß der letzte Schütze wie von der Dramaturgie vorgezeichnet ausgerechnet Kylian Mbappé. Der Zehner hätte für Frankreich ausgleichen können, doch stattdessen fischte Yann Sommer den halbhohen Elfer aus der Ecke und Frankreich war überraschend ausgeschieden. Das Gewicht dieser Niederlage konnte man Mbappé schon ansehen, als er sich geradewegs auf den Weg in die Katakomben der Arena Națională von Bukarest machte. Auf Instagram schrieb er noch in der Nacht: »Das Einschlafen wird schwierig sein, aber leider sind es die Höhen und Tiefen dieses Sports, die ich so sehr liebe.« Doch sein Blick wandte sich auch direkt in die Zukunft. Es sei wichtig, »noch stärker aufzustehen«. Er erhielt Zuspruch von berühmten Kollegen wie Jérôme Boateng und Brasiliens Legende Pelé. Der 80-Jährige kennt sich bestens aus mit den Erwartungen, die einen so jungen Spieler erdrücken können und tröstete seinen französischen Nachfolger mit den Worten: »Morgen wird der erste Tag einer neuen Reise.«

In Henrys Fußstapfen

Mit Wachablösungen von großen Idolen kennt sich Mbappé übrigens aus. Denn schon in Monaco trat er in die Fußstapfen eines großen Vorbilds. Das letzte jugendliche Offensivwunder aus dem Herzogtum war ein gewisser Thierry Henry. Der sollte später mit Frankreich Welt- und Europameister werden und auf Vereinsebene unzählige Titel gewinnen. Für den AS Monaco war Henry lange Zeit der jüngste Torschütze der Vereinsgeschichte, bis der 17-jährige Kylian 20 Jahre danach am 20. Februar 2016 gegen Troyes zum 3:1 Endstand traf und ihn ablöste. Henry ist auch mit 51 Treffern im Nationaltrikot Rekordhalter der Équipe Tricolore. Bisher. Und während der Altmeister sein Glück bei Arsenal und Barcelona im Ausland fand, machte Mbappé den nächsten Schritt innerhalb Frankreichs. Ein Jahr nach seinem ersten Treffer wurde der 18-Jährige mit Monaco noch französischer Meister und wechselte dann zum Liga-Primus Paris Saint Germain.

Der Wechsel in die Hauptstadt war nicht nur der zweitteuerste der Fußballgeschichte, hinter Teamkollegen Neymar. Es war für Mbappé auch eine Art Heimkehr. Denn der kleine Kylian wuchs im Pariser Randviertel Bondy auf, wo er auch mit dem Fußballspielen beim kleinen AS Bondy begann. Papa Wilfried spielte und trainierte selbst bei dem Vorstadtclub, auch seine Mutter gab ihrem Sohn als ehemalige Handballspielerin einiges an sportlichem Talent mit auf den Weg. Doch schließlich war es die berühmte französische Fußballakademie in Clairefontaine, an der er als talentierter Nachwuchsspieler die Weichen in Richtung Profikarriere stellte. Bislang geht der Karriereplan voll auf. Doch die Frage, die sich viele Fans und Manager stellen ist, wohin führt der Weg des hochtalentierten Torschützenkönigs der Ligue 1 nach seinem Vertragsende?

Nächstes Ziel: Champions League

Zunächst beschäftigt sich Mbappé sicher erst einmal mit den Saisonzielen seines aktuellen Vereins. Denn trotz der Titelsammlung hat er dort noch einiges vor. Von Beginn an war das Konzept der PSG-Verantwortlichen klar auf den Champions League-Sieg ausgelegt. Dafür braucht es ein stabiles mannschaftliches Gerüst und einen Mbappé in Topform.

Das frühe Ausscheiden bei der EM und der kleine Dämpfer, den die Laufbahn Mbappés dadurch erhielt, dürften für den ehr-geizigen Stürmer vor allem Ansporn sein, sich weiterzuentwickeln und seinem Spiel weitere Dimensionen hinzuzufügen. Im Herbst startet er nun mit einem nochmals verstärkten PSG-Kader den nächsten Anlauf auf den Champions League- Titel. Wijnaldum kommt aus Liverpool, Ramos aus Madrid, Hakimi von Inter und Danilo Pereira vom FC Porto. Klare Strategie dieser Top-Transfers: Die Offensive um Neymar und Mbappé absichern. Und dann kam mit Messi aus Barcelona noch der Königstransfer, der PSG endgültig zum Champions-League Favoriten aufsteigen lässt. Mit diesem Wunderteam gibt es in der Ligue 1 dazu neue Motivation. Denn dort hat Mbappé zum ersten Mal nach Lilles Coup einen Meistertitel zurück zuerobern, nachdem er ihn zuvor viermal in Folge gewonnen hatte. An Motivation für die neue Saison dürfte es dem 22-Jährigen also keinesfalls mangeln. Unabhängig von seinen frühen Erfolgen: Kylian Mbappé ist noch lange nicht fertig

Pink Panther und Flammen

Seit seinem Einstieg ins Profigeschäft bekam Kylian Mbappé 31 verschiedene Schuhmodelle von seinem Ausrüster Nike zur Verfügung gestellt. Natürlich waren da auch Farb-Updates dabei und Mbappé hat natürlich auch immer Speed-Schuhe getragen. Dazu gehörten unter anderem im Jahr 2015, 2016 und 2017 der Hypervenom und bis ins Jahr 2017 auch immer wieder die Vapor-Variantedes Mercurials. Erst im WM-Jahr 2018, wo der Stern des Stürmers endgültig aufging, wechselte er fest zum Mercurial Superfly in der Sockenvariante. Seine Erfolge in der Mannschaft und als Einzelspieler ließen ihn im Ranking weiter aufsteigen und schon im Jahr 2019 kam mit dem Mercurial Superfly VII X Bondy Dreams eine erste Kollektion heraus, die aufzeigte, dass aus dem Senkrechtstarter aus der Kleinstadt Bondy bei Paris einer der Top-Stars des internationalen Fußballs geworden war. Die Edition wurde am Ende des vorvergangenen Jahres bereits als erste Signature Boot-Edition bezeichnet.

Und tatsächlich war der Mercurial VII mehr als ein erweitertes Modell mit ein paar Veredelungen. Mbappé sagte bei der Vorstellung auf seinen eigenen Kanälen dazu stolz: »Bondy ist immer in meinem Herzen. Dort habe ich den Fußball gefunden und mich in ihn verliebt. Es hat mich als Person und als Spieler geprägt. Damals hatte ich meine Helden und viele von ihnen hatten ihren eigenen Nike-Sonderedition-Schuh, deshalb ist es ein Traum, mich ihnen anzuschließen und meinen eigenen zu haben.«

Zum Schuh gab es eine eigene Textilkollektion und Mbappé war damit mit kurz vor seinem 20. Geburtstag schon dort angekommen, wo Ronaldinho, R9, CR7 und Neymar und viele andere prominente Kicker zu einem späteren Zeitpunkt ihrer Karriere waren. Spätestens nach dem Abgang von Neymar ist der Weltmeister zum Topstar im Portfolio aufgestiegen. In der 2020-Edition seiner Schuhe entfernte sich Nike wiederum ein bisschen vom klassischen Signature-Boot-Konzept. Der Mercurial Superfly VII Mbappé Rosa aka. Pink Panther nahm deutlich Anleihen am pinken Schuhkon-zept Nikes aus dem Jahr 2008, wo einst Franck Ribéry den Gegnern die Schweißperlen auf die Stirn dribbelte. Auf Instagram kommentierte Mbappe: »Meine Eltern haben damals ein Vierteljahr darauf gespart, um mir die erste Edition des Mercurial Pink Panthers von Franck Ribéry kaufen zu können.« Heute würden die Kinder von Franck vermutlich viel dafür geben, ein Paar der Schuhe von Kylian Mbappé zu besitzen.

Streng genommen war der Pink Panther Schuh kein eigenes Mbappé-Modell Mercurial. Und auch die 2021-Version des Superfly 8 in der Farbe Dynamic Turquoise/ Lime Glow war eine Edition, die auch andere Spieler bei der EM spielten. Doch im Herbst/Winter 2021 bekommt Mbappé wieder einen echten, neuen Signature Boot. Silber, rot, lila. Gepaart mit einem neu entwickelten Logo, das in Flammenoptik angelegt ist. Nach zwei Jahren ist es wieder der erste Signature Boot und wenn Frankreich mit Mbappé im nächsten Jahr Weltmeister werden sollte, steht garantiert die nächste Kollektion vor der Tür.

Tradition verpflichtet

Das Institut National de Formation (INF) Clairefontaine gibt es seit 1988. Zehn Jahre später wohnte dort die Französische Nationalmannschaft auf dem Weg zu ihrem Heim-WM-Titel. Hier wird die Elite des französischen Nachwuchses ausgebildet. Auch Kylian Mbappé verbrachte dort zwei Ausbildungsjahre in seiner Jugend.

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Kleiner Bruder, großes Talent

Kommt da schon der familieninterne Generationenwechsel? Noch ist der 14-jährige Ethan eher Fan von seinem großen Bruder. Doch der talentierte Mittelfeldspieler hat schon einen Vertrag mit PSG unter-schrieben. Zu Kylians berühmten Torjubel hat ihn übrigens der kleine Bruder inspiriert, er stammt vom gemeinsamen Playstation-Spielen.

Mit PSG in Angriffsmodus

Das Auswärtstrikot besteht zu 100% aus recycltem Polyester und ziert anders als das Heimtrikot, das mit dem Jordan-Logo versehen ist, den Nike Swoosh. Die Schuhe sind ebenfalls Hightech: Der Mercurial Superfly Elite aus der 8. Generation hat eine Sohle mit speziellen Kerben, die seine explosive Beschleunigung unterstützen

Rückschlag als Motivation

Auch aus bitteren Niederlagen kann man viel lernen. Mit der Équipe Tricolore reichte es im Sommer nicht für den EM-Titel. Das Aus kam im Elfmeterschießen. Doch Mbappé hat sich fest vorgenommen, aus dem Rückschlag Motivation zu schöpfen für kommende Aufgaben mit Verein und Nationalmannschaft.

Wie einst Henry

Wie Mbappé besuchte auch die französische Legende zunächst das Nachwuchsinternat Clairefontaine bevor beide ihren Start als Profis in Monaco bekamen. Thierry Henry wurde mit 20 Jahren Weltmeister. Wer hätte bei diesem Foto wohl gedacht, dass der kleine Kylian so schnell in die Fußstapfen seines großen Vorbilds steigen und ihn sogar überholen würde?

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Rosa Tradition

Schuh im Pank Panther-Look haben bei Nike eine beeindruckende Geschichte. Und auch Mbappé lief in Rosa auf. Sein neuer Signature-Schuh kommt aber schon im Herbst.

Konzentriert und voll motiviert

Nach der EM im Sommer holt Mbappé weiter auf. Unter PSG-Trainer Mauricio Pochettino absolviert der Stürmer Zusatzschichten. Wohin geht seine Reise?

Back on track

Nach der kurzen Sommerpause ging es für Mbappé schon wieder zurück ins Training und nach dem Medizincheck in die Saisonvorbereitung mit seinem Team. Auch wenn es auf dem Platz oft leichtfüßig aussieht: Hinter dem kraftvollen Spiel des Stürmers steckt eine Menge Einsatz und viel Zeit auf dem Trainingsplatz.

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Titel verteidigt

Für die neue Edition der Fußball-Simulation FIFA 22 ist der Stürmer wie schon im letzten Jahr das Cover-Gesicht. Eine echte Auszeichnung. Die hat er übrigens auch mit Henry gemeinsam, der den Titel bereits 2004 zierte. Bei FIFA 22 gehört Mbappé zu den besten Spielern, mit einem Rating von 91 rangiert er auf Platz 5.

Träume aus Bondy

Mit dem Weltmeistertitel stieg Mbappé zum internationalen Star auf. Die Belohnung war seine erste eigene Kollektion.

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