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Mohamed Salah

Mohamed Salah, der König von England

22.09.2020

Mohamed Salah gehört zu den schnellsten und aufregendsten Offensivspielern der Premier League. Sein Aufstieg an die Spitze des europäischen Fußballs passierte nicht immer in Hochgeschwindigkeit. Doch mit jedem Jahr wurde Salah ein bisschen besser, machte Schritt um Schritt nach vorne. Die Geschichte seiner Karriere führt von den Sandplätzen in seinem Heimatdorf über die Schweiz bis zum Gewinn des Premier League-Titels in diesem Sommer.

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Facts zu

Mohamed „Mo“ Salah Hamed Mahrous Ghaly

  • Geboren: 15.06.1992 | Nagrig, Basyoun (Ägypten)
  • Größe: 175 cm
  • Gewicht: 71 kg
  • Position: Stürmer
  • Fuß: Links
  • Rückennummer: 11 (Nationalmanschaft 10)
  • Aktueller Verein: 2017-2020 FC Liverpool (152 Spiele | 94 Tore)
  • Länderspiele: 67 Spiele | 41 Tore
  • Schuh: adidas X Ghosted
  • Instagram: @mosalah
Mohamed Salah

Um die Bedeutung von Mo Salah im Weltfußball der letzten Jahre zu begreifen, muss man nur an die Hauswände schauen. Ob in Kairo oder Liverpool, von überall strahlen den aufmerksamen Besucher überlebensgroße Porträts des ägyptischen Stürmers an. Von Fans gemalt, die ihrer Verehrung für ihren Pharao Ausdruck verleihen wollen. Mit Jürgen Klopp und dem FC Liverpool ist Salah auf dem Gipfel der Welt angekommen. Champions-League-Sieger, Weltpokalgewinner und nun endlich kehrte auch der lang ersehnte Premier-League-Titel an die Anfield Road zurück. Und mittendrin das Gesicht und Herz einer Mannschaft: Mo Salah. Doch der Weg dorthin war nicht geradewegs nach oben.

Wer Salah im Jahr 2020 sieht, blickt auf einen kompletten Offensivspieler. Einen der besten seiner Generation, spielstark, mit hohem Fußball-IQ und grandioser Abschlussstärke.

Der 28-jährige ist unter Jürgen Klopp zu einem wirklichen Weltstar herangereift, der sich reibungslos in das erfolgreiche Getriebe der Reds einreiht. Und doch mit seinem eigenen, unwiderstehlichen Spielstil der geschlossenen Mannschaft noch seinen Stempel aufdrückt. Die Zahlen schreiben ihre eigene Geschichte. In allen Wettbewerben hat er im Trikot des FC Liverpool in 152 Spielen 94 Tore erzielt, dazu 41 Assists gesammelt. Seit den Neunzigern und LFC-Legende Robbie Fowler hat kein Stürmer mehr so zuverlässig abgeliefert. Die Vorschusslorbeeren waren groß, als er auf der Insel 2014 als Neueinkauf des FC Chelsea eintraf. Die britischen Medien tauften ihn den »ägyptischen Messi«. Doch so schnell sollte es für Salah mit dem Aufstieg in den fußballerischen Olymp nicht gehen.

adidas X Ghosted

Carbon-Chassis für mehr Geschwindigkeit

ADIDAS X GHOSTED

Mo Salah gehört zu den schnellsten Spielern der Welt und erreicht einen Speed von bis zu 35 km/h. Für Spieler wie ihn hat adidas den neuen X Ghosted entwickelt. Nach fast zweijähriger Entwicklung haben die Ingenieure des Sportartikelherstellers ein völlig neues Schuhmodell geschaffen. Im gesamten Entwicklungsprozess waren auch Profis und Amateure immer wieder in Tests eingebunden.

Der X Ghosted baut auf dem Schuhleisten eines Sprintschuhs auf und hat als Chassis eine integrierte Carbonplatte. Diese Platte heißt im Fachjargon »Carbitex Speedframe« und sorgt dafür, dass der Schuh leicht, aber zugleich stabil ist. Dies ist umso wichtiger, als dass Beschleunigung und Vortrieb ohne entsprechende Stabilität keinen Mehrwert bietet. Deshalb wurde darauf geachtet, eine sehr fein ausbalancierte Mischung aus Schnelligkeit und Stabilität zu finden.


 

 

Das Gleiche gilt auch für das Obermaterial, das sowohl aus funktionalen Gesichtspunkten, als auch unter Designgesichtspunkten völlig neu gedacht wurde. Die Haut des Schuhs ist nahtlos gefertigt und sehr leicht. Auch hier wurde ein Spagat geschafft aus Leichtigkeit und Stabilität. Dies dürfte auch Nicht-Profis freuen, die ihre Schuhe nicht alle paar Spiele auswechseln können. »Translucent Mirageskin« heißt das Obermaterial offiziell – das Besondere dabei ist vor allem die Tatsache, dass der Schuh halbdurchsichtig ist und so eine besondere Ästhetik mitbringt. Designskizzen zeigen, wie auch die visuelle Sprache die Geschwindigkeit des Schuhs unterstützt.

Durch die Carbon-Kombi entsteht ein völlig neuer Schuh, der im Hochleistungsfußball entscheidende Vorteile mitbringen kann. Denn jeder noch so winzige Zugewinn an Geschwindigkeit kann den Unterschied machen und spielentscheidende Millimeter bringen.

Mohamed Salah

Träume von der Champions League

Es gibt sie in fast jeder Karriere, die Spiele, die eine Karriere definieren. Die herausragenden Momente. Bei Mohamed Salah ist es schwierig, nur einige davon auszuwählen. Zum Beispiel könnte man diesen Moment hier auswählen: Bei den olympischen Spielen 2012 ließ der junge Mo sein Talent schon einmal gehörig aufblitzen. Ausgerechnet gegen die Favoriten aus Brasilien zauberte der 20-Jährige. Am Ende reichte es zwar nur zu einem Fast-Comeback beim 2:3 gegen die »Seleção«, aber Salah war spätestens jetzt kein unbeschriebenes Blatt mehr. In nur einer Halbzeit hatte er sein gesamtes Können angedeutet, ein Tor vorbereitet und eins selbst erzielt.

Man kann, um die Karriere und den Fußballer Salah zu begreifen, auch ganz an die Anfänge gehen. In die Zeit, als sich der siebenjährige Junge aus dem ägyptischen Dorf Nagrig in den Fußball verliebte. In einem Land, das zwar eine riesige Begeisterung für den Sport lebt, aber kaum nennenswerte Strukturen aufweist, um den Nachwuchs zu fördern. Also richtete sich sein Blick nach Europa, in die Champions League, zu den Großen dieser Zeit: Zidane, Totti, Ronaldo waren seine Vorbilder. Die Liebe zum Sport wurde ihm in die Wiege gelegt, denn schon sein Vater und zwei Onkel spielten für den lokalen Club. Doch Mohamed war besser. Viel besser.

 

 

Schon damals erkannte sein Jugendtrainer das Potenzial, so dass er sich schon mit 14 dem Profi verein Al Mokawloon anschloss: »Er hatte die unglaubliche Fähigkeit, die gegnerische Abwehr vor unlösbare Aufgaben zu stellen, indem er sich aus dem eigenen Mittelfeld bis in den Strafraum durchspielte.« Die Fähigkeiten erkannten auch andere. Die Verantwortlichen des FC Basel verpflichteten den Nachwuchsstürmer, nachdem er sie bei einem Turnier begeistert hatte. Ablöse waren lediglich 2,5 Millionen Euro. Im Herbst 2012 lief er das erste Mal für den FC Basel in der Champions League auf, angekommen im Rampenlicht, von dem er als Kind nur geträumt hatte. Es war auch die höchste europäische Spielklasse, in der sich Salah ein Jahr später in den Fokus der Premier League spielte. Und zwar, indem er höchstpersönlich mit einem späten Siegtor den FC Chelsea düpierte. Kein Wunder, dass die Blues ihn sofort verpflichten wollten, denn schon im Hinspiel an der Stamford Bridge hatte Salah getroffen. Doch das Kapitel Chelsea wurde eher zu einem kleinen Rückschritt auf der Karriereleiter. Anscheinend war die Zeit für die Insel noch nicht reif.

Mohamed Salah

Trauma und Triumph

Denn Salahs Geschichte ist ohnehin keine glattpolierte Aufstiegsstory. Es ist eine Geschichte mit Widerständen, Hindernissen und schmerzhaften Rückschlägen. Vielleicht lässt sich also der Kern seines fußballerischen Wesens eher in der näheren Vergangenheit finden. Denn bevor die Stunde der ganz großen Triumphe kam, bevor Salah mit einer übermächtigen Liverpool-Mannschaft an die Spitze Englands und Europas stürmte, stand ein tiefes Tal. Es ist für den gläubigen Salah sicher nicht schwer, in diesem einen Moment eine schicksalhafte Prüfung zu sehen. Ein Moment, der Spieler brechen, oder eben stärker denn je werden lässt. In dieser 30. Minute des Champions-League-Finales 2018. Gegner von Liverpool waren die Galaktischen aus Madrid. Gegner für Salah auf dem Spielfeld: deren Aggressive Leader Sergio Ramos. Der Spanier sollte das Herz von Liverpools Offensive stoppen. Und tat dies auch mit allen Mitteln. Das Foul, das Salah nach nur einer halben Stunde aus seinem bis dahin größten Spiel seiner Karriere nahm, ist bis heute unter Fußballfans und -experten heftig umstritten. Ob Absicht oder nicht, Salah verletzte sich schwer an der Schulter und ließ eine ganze Nation den Atem anhalten.

 

Denn mit seiner ägyptischen Nationalmannschaft sollte er nur wenige Wochen später zur WM nach Russland reisen. Für diese Weltmeisterschaft hatten sie sich das erste Mal seit 28 Jahren qualifiziert. Durch einen Elfmeter in buchstäblich letzter Minute. Geschossen und verwandelt von, na klar, niemand geringerem als Salah.

Nun lag die Hoffnung Liverpools auf einen großen Titel und die Hoffnung Ägyptens auf ein eigenes Sommermärchen plötzlich mit schmerzverzerrtem Gesicht auf dem Rasen von Kiew. Liverpool verlor das Finale mit 1:3. Doch Salah quälte sich durch eine Lichtgeschwindigkeits-Reha, um seinem Team bei der WM zu helfen. Mit sichtbarer Einschränkung schaffte er es rechtzeitig zum zweiten Gruppenspiel, doch Ägypten schied ohne Sieg und ohne Punkte aus. Zwei Tore konnten sie in der Vorrunde immerhin erzielen. Torschütze: zweimal Salah. Wenn etwas deutlich geworden war nach diesen schwierigen Wochen im Sommer 2018, dann war es, welche zentrale Rolle der Stürmer in seinen Teams einnimmt.

Mohamed Salah

Von außen ins Zentrum

Diese nimmt er übrigens auch im wahrsten Sinne des Wortes auf dem Platz immer öfter ein. Denn eine der größten Veränderungen, die Salah beim FC Liverpool unter Klopp durchlief, war das Ausweichen von den Flügeln in den Raum in und um den Strafraum. Vorher hatten die gegnerischen Teams es teilweise geschafft, den wendigen Stürmer mit zwei Verteidigern aus dem Spiel zu nehmen. Als zentraler Stürmer aber lernte Salah es noch besser, seine Stärken für das Team einzusetzen. Zunächst war die Positionsveränderung aber durchaus eine Herausforderung, erzählt Salah: »Ich musste mich umgewöhnen. Der Wechsel war eine echte Challenge, aber ich denke, ich krieg es ganz gut hin.« Das ist leicht untertrieben, denn auch in veränderter Rolle war Salah bester Torschütze seines Teams. Zwar konnte er seine 32-Tore Marke aus der Saison 2017/2018 nicht wiederholen, trotzdem führte er die Torschützenliste in der Premier League mit 22 Treffern erneut an.

Unterschätzt wird bei der Vielzahl seiner Tore oft die Vielseitigkeit von Salahs Spiel. Mit zehn Vorlagen sorgte er auch in der Titel-Spielzeit als Vorbereiter für Liverpools Dominanz. Kein anderer Mitspieler hat in den vergangenen Jahren mehr Chancen eingeleitet, als Salah, in allen relevanten Metadaten des Kreativspiels liegt er vereinsintern vorne. Ihm selbst ist es ganz recht, dass der Fokus nicht so sehr auf diesem Aspekt seines Spiels liegt: »Wenn ich manchmal den Ball bekomme und nicht den Abschluss suche, sondern eine Chance oder ein Tor vorbereite, verwirrt das die Gegner. Es geht darum, clever zu spielen.« Cleverness beschreibt sein Spiel nicht schlecht, aber eine akribische Vorbereitung ist ihm ebenso wichtig. Vor jeder Partie studiert er den Gegner ausgiebig, sucht nach Schwachpunkten in der Defensive und bereitet sich mental auf Möglichkeiten vor, sie auszuhebeln: »Ich stelle mir visuell vor, wie ich Tore gegen sie erzielen kann.« Trotz der Erfolge und Auszeichnungen sieht Salah noch Raum, sich zu verbessern.

 

Mit dem Druck auf dem höchsten Level geht er ebenfalls sehr bodenständig vor. »Es ist am besten, sich auf seine eigene Arbeit zu fokussieren und sie in jedem Spiel auf die richtige Art und Weise zu erledigen,« erzählt Salah in einem Interview. Der Satz könnte auch aus dem Mund seines deutschen Trainers stammen und würde diesen bestimmt erfreuen. Nicht, dass Salah Jürgen Klopp noch sehr von sich überzeugen müsste. Weder auf noch neben dem Platz. Denn Klopp beschreibt seinen Musterschüler in der Pressekonferenz gerne mal als »sensationellen Mitspieler« und »sehr einflussreich in der Kabine«. Auch die Beziehung von Klopp und Salah geht über das Spielfeld hinaus. Salah schwärmt in Interviews von seinem deutschen Trainer: »So etwas habe ich noch nie erlebt. Er ist wie ein Freund für mich.« Unterstrichen wird die besondere Beziehung durch ihr spezielles Pregame-Ritual. Egal, um was es geht, Salah wartet als letzter in der Reihe der Liverpool Spieler im Tunnel. Wenn der Schiedsrichter die Mannschaften auf den Platz führt, umarmen sich Klopp und sein Stürmer.

Beiden ist gemein, dass der Team-Spirit und die gute Chemie über allem steht. »Alles beginnt in der Umkleide« ist sich der 28-jährige sicher. »Die Beziehungen, die alle untereinander haben, machen auf dem Platz einen riesigen Unterschied.« In Liverpool scheinen die Spielerbeziehungen mehr als gut zu sein und das liegt auch an Salahs Charakter. So streitet er auch vehement ab, dass es eine Konkurrenz zwischen ihm und seinen Stürmerkollegen Sadio Mané und Roberto Firmino gibt. Mehr als freundschaftlich ist der Wettbewerb nicht. Die drei Stürmer gönnen sich die Tore und den Erfolg gegenseitig, da sie zum gemeinschaftlichen Ziel beisteuern.

» Als ich nach Liverpool gekommen bin, hab ich gesagt, dass es mein Ziel ist, die Premier League und die Champions League zu gewinnen,« sagte Salah direkt nach dem Titelgewinn. »Damals wurde ich gefragt, welchen Titel ich wählen würde, wenn ich müsste. Jetzt kann ich sagen: Beide.«

Mohamed Salah

Glücklich in Liverpool

Bei den Heimspielen vor der Corona-Pause sangen die Liverpool-Anhänger ihm zu Ehren das Lied vom »Egyptian King« umgedichtet auf die Melodie von »Sit Down«, einem Song der englischen Band James. An der Merseyside lieben sie ihren »Ägyptischen König», wie die Reds-Fans Salah zärtlich nennen. Und er liebt die Stadt zurück: »Diese Stadt ist einzigartig «, sagte er in einem Interview auf der Vereinshomepage frisch nach der Meisterzeremonie. »Ich fühle mich sehr glücklich hier. Ich spiele gut und die Mannschaft ist erfolgreich, so dass wir Trophäen holen. Alles ist gut und ich genieße es!« So klingt ein Spieler, der noch ein paar Saisons mit der Mannschaft verbringen will. Und warum auch nicht? Sein aktueller Vertrag läuft noch bis 2023 und nach dem Gewinn der Premier League würden sie ihn an der Anfield Road vermutlich blitzschnell ein lebenslanges Arbeitspapier unterschreiben lassen. Nach seiner langen Reise, die ihn aus der ägyptischen Provinz über Basel, London und Florenz führte, ist Mohamed Salah endlich angekommen. In Liverpool und an der Spitze des europäischen Fußballs.

Covermodel Salah

Welchen Ikonenstatus der Ägypter mittlerweile erreicht hat, lässt sich auch an den Titelblättern großer Magazine ablesen. So schaffte es Salah auf das Cover des TIME-Magazins als einer der 100 einflussreichsten Menschen des Jahres 2019. Andere Sportler in dieser exklusiven Gesellschaft waren LeBron James oder Tiger Woods. Aber nicht nur als aktiver Athlet sondern auch als Dressman macht Salah eine gute Figur. Denn neben dem TIME-Magazin zierte er auch das Cover der Middle-East Ausgabe der GQ. Im lässigen Gucci-Anzug ohne Shirt posierte er gemeinsam mit der Brasilianerin Alessandra Ambrosio.

Mohamed Salah
Mohamed Salah

Das Foul

Über kaum ein anderes Foulspiel dürfte in den letzten Jahren so heftig diskutiert worden sein wie über dieses im Champions League Finale 2018. Salah musste nach dem Ramos-Foul ausgewechselt werden, Real gewann und Liverpools Weg zur perfekten Fußballgeschichte mit dem Titel im darauffolgenden Jahr hatte seinen antiklimaktischen Tiefpunkt erreicht.

Der lange Weg

Auch wenn es jetzt so wirkt, als hätte Salah nie woanders gespielt als in Merseyside, führte der Weg an die Spitze doch über ein paar ungewöhnliche Stationen. Mit dem FC Basel schnupperte der junge Stürmer erste europäische Luft. Die Zwischenstation mit der Fiorentina dürften viele Salah-Fans nicht mehr auf dem Schirm haben. Selbst seine Rückennummer war kurios. 2015 lief er als Leihspieler 16 mal für Florenz auf und traf dabei immerhin sechs Mal.

Mohamed Salah

Erfolge und Titel

  • 2x Englischer Meister
  • 1x Champions League-Sieger
  • 2x Schweizer Meister
  • 1x FIFA-Klub-Meister
  • 2x League-Torschützenkönig
  • 2x Afrikas Fußballer des Jahres

Stationen

  • bis 2012 El Mokawloon SC (44 Spiele | 12 Tore)
  • 2012-2014 FC Basel (79 | 20)
  • 2014-2016 FC Chelsea (19 | 2)
  • 2015 AC Florenz (1/2 Jahr Leihe (26 | 9))
  • 2015-2017 AS Rom (inkl. 1 Jahr Leihe) (83 | 34)
  • seit 2017 FC Liverpool (152 | 94)

FunFact

Bei den ägyptischen Wahlen 2018 erhielt Salah zahlreiche Wählerstimmen. Und das, obwohl er gar nicht als Kandidat aufgestellt war. Die Ägypter schrieben aus Protest einfach seinen Namen auf den Wahlzettel.

Mohamed Salah

Neuer Style

Seine Fans staunten nicht schlecht, als sie im Sommer nach dem Gewinn der Premier League auf das Instagram Profil von Mo Salah guckten. Denn der präsentierte sich als frischgebackener Meister im neuen Look. Statt des bekannten Wuschelkopfs gab es nun einen stylishen anrasierten Ansatz zu sehen und einen irgendwie jüngeren Mo. So vermuteten manche Follower auch direkt, dass mit dem neuen Look der logische Schluss nur ein baldiges R&B-Album sein könne. Das wurde bisher aber nicht bestätigt.

Familiy-Man Salah

Für den eher zurückhaltenden Salah ist die Familie alles. Seit sieben Jahren ist er mit seiner Frau Magi verheiratet, ein Jahr später wurde die gemeinsame Tochter Makka geboren. Im Februar diesen Jahres folgte eine zweite Tochter, die Kayan heißt. Sie ist bereits eine echte Liverpoolerin. Während der Corona-Pause hielt sich Salah gemeinsam mit seiner älteren Tochter fit und postete ihre lustigen Trainingseinheiten auf seinen Social Media Kanälen. Bei der Präsentation der Meister-Trophäe duften beide Töchter schon mal ein bisschen Anfield Road Luft schnuppern.

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