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La Sportiva Mission Outdoor SPORT 2000

La Sportiva

Avanti durch die Berge

Avanti durch die Berge

La Sportiva hat die perfekten Tipps dafür

Das italienische Familienunternehmen La Sportiva macht Schuhe, Bekleidung und Ausrüstung – mit das funktionalste Equipment, das es für die Berge gibt. Im Firmensitz am Fuße der Dolomiten wird man täglich neu inspiriert von den Dreitausendern rundherum. Heraus kommen Innovationen fürs Klettern, Bergsteigen, Wandern, Mountain Running und Skifahren, die Athleten aus aller Welt lieben. Weil sie durchdacht, auf Sicherheit und Komfort getrimmt und sehr spezifisch auf die Eigenarten und Anforderungen der jeweiligen Sportart zugeschnitten sind. Entsprechend setzen sehr viele Profis aus unterschiedlichen Disziplinen auf La Sportiva.

La Sportiva Mission Outdoor SPORT 2000
La Sportiva Mission Outdoor SPORT 2000
La Sportiva Mission Outdoor SPORT 2000

Tipps vom Profi

Jonathan Wyatt aus Neuseeland ist Mountain Runner aus Leidenschaft. Er hat schon acht Mal den World Mountain Running Grand Prix gewonnen. Jetzt gehört er zum La Sportiva Team und teilt wertvolle Tipps und Erfahrungen: „Wenn du Trail Running für dich entdeckst, ist es wichtig, nicht gleich mit einem Rennen über 120 km einzusteigen. Ehrlich, es gibt genug Anfänger, die das versuchen. Keine gute Idee! Such dir eine Strecke, die dich langsam an das Laufen off road heranführt, du musst erst deinen Rhythmus finden auf dem neuen Terrain und dann nach und nach Tempo und Distanz steigern. Dann wirst du dich schnell wohlfühlen mit diesem vielseitigen Sport!“

Gehen oder Laufen?

In der Frage, ob man in Bergrennen bergauf besser beraten ist, wenn man geht oder wenn man läuft, kennt Bergprofi Nicola Giovanelli sich aus: „Oft sieht man einige Teilnehmer bergauf gehen, während andere laufen. Beide in der gleichen Geschwindigkeit. Da muss die Frage erlaubt sein: Was kostet mehr Kraft? Auf flachen Strecken gilt, dass es über einer Geschwindigkeit von 6–8 Kilometern pro Stunde leichter ist, zu laufen, darunter ist gehen angesagt. Aber wie ist das bergauf?

Tatsächlich ist das Gehen bergauf kraftschonender als das Laufen und fast gleich schnell. Und das solltest du auch trainieren, dann trainierst du deine Muskeln genau richtig. Such dir Wege mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und arbeite am für dich richtigen Tempo und der passenden Schrittlänge – so verbesserst du deine Performance im Rennen auf Dauer ganz sicher.“

Was gilt es auf Langstrecken beachten?

Für die Ultras unter euch haben Anton Krupicka und Clare Gallagher ihre Erfahrungen kurz zusammenfasst: „Läufe über 100 Kilometer und mehr rangieren zwischen 30 Stunden und zwei Tagen. Also die Nacht durch. Worauf kommt es da an? Zuerst mal auf die Ausrüstung: Die Stirnlampe ist ein Muss. Sei aufmerksam, konzentriere dich voll und ganz auf den Weg, dann vermeidest du Umknicken oder Stolpern – beides schnell passiert, wenn es dunkel ist. Laufe vor dem Rennen hin und wieder bei Dunkelheit, das gibt dir Vertrauen. Und last, but not least: Pack eine Ersatzbatterie oder Lampe ein, sonst sieht es düster aus, wenn deine ausfällt.“

"Der Übergang von Tag zur Nacht gehört für mich zu den schönsten Momenten beim Bergsport"

- Anton Krupicka

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  • 09. Mai 2020: Nesselwang
  • 13. Juni 2020: Grossarltal
  • 18. Juli 2020: Reit im Winkl

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