So bleibt es spannend - Abwechslung beim Training
Experte Marc Scheiner
Running / 09.08.2017

So bleibt es spannend: Abwechslung beim Training als Motivationsbooster

Marc Scheiner SPORT2000 Zentrale
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Irgendwann kann Joggen auch mal langweilig werden. Deshalb haben wir für dich ein paar Tipps zusammengestellt, wie du neuen Schwung in deinen Trainingsplan bringst und dabei noch deine Leistungsfähigkeit steigerst. Neue Ziele sind nämlich auch eine prima Motivation!

Longjog & Crescendolauf

Als Einstieg eignet sich zum Beispiel ein Longjog – also ein sehr langer, dafür aber langsamer Lauf.
Durch die zwar geringe aber konstante Belastung über lange Strecken, lernt dein Körper seine Energiequellen effizienter zu nutzen. Bei regelmäßigem Training kannst du so bald deine Geschwindigkeit mit weniger Anstrengung halten. Deshalb sind Longjogs auch eine prima Vorbereitung auf Langstreckenläufe und Wettkämpfe. 

Eine kleine Abwandlung des langsamen Dauerlaufs ist der sogenannte Crescendolauf.
Der Unterschied zum Longjog ist, dass du dabei erst langsam losläufst und dann deine Geschwindigkeit konstant erhöhst. Zum Schluss solltest du noch mindestens eine Runde locker auslaufen. Diese Art des Trainings ist sehr intensiv, deshalb ist es wichtig sich danach ausreichend zu regenerieren. 

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Intervalltraining

Das Intervalltraining ist eine weitere Möglichkeit, für Abwechslung im Training zu sorgen und sich gleichzeitig auf Wettkampftempo zu bringen. Dabei baust du einfach in deinen Lauf einige schnelle Tempostrecken ein.  
Lauf zum Beispiel 6 x 200 m, 4 x 800 m, 5 x 2.000 m. Zwischen den Intervallen trabst du einfach langsam. Wichtig ist, dass du versuchst während der Tempostrecken eine gleichmäßige Geschwindigkeit zu halten. 

Deine Motivation ist der Start beim nächsten Marathon?
Dann lauf die Intervalle nur etwas schneller als das Marathontempo und mach dafür kürzere Pausen. Planst du einen Halbmarathon oder eine andere Mittelstrecke, dann bau in dein Training kürzere und schnellere Abschnitte ein. Achte auch hier wieder auf ein gleichmäßiges Lauftempo. 

Hügelläufe

Spaß und vor allem eine Stärkung der Muskulatur bringen Hügelläufe.

Fang einfach mit leichten Anstiegen an, und wenn dir das gefällt, steigerst du dich bis zu einer steilen Böschung. Dabei hast du erhöhten Widerstand und dein Körper erlebt einen anderen Reiz als auf flachen Strecken.
Bergauf kannst du ruhig etwas beschleunigen, während du bergab wieder im gemäßigtem Tempo laufen solltest um deine Gelenke zu schonen. Auch der Hügellauf gehört zu den intensiveren Trainingsformen, weshalb du ihn maximal zweimal die Woche in dein Training einbauen solltest. 

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