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Laufbekleidung für Damen: Die Grundausstattung für Läuferinnen

Die Laufbekleidung zählt neben dem Laufschuh zur Basis-Ausrüstung fürs Laufen. Bei der Auswahl deines Sport-Outfits solltest du auf die Passform achten. Und darauf, dass es aus den richtigen Materialien hergestellt ist. Denn deine Bekleidung trägt einen großen Teil zu deiner Leistung, deinem Wohlbefinden und deinem Spaß am Laufen bei. 

Damen-Laufbekleidung, die perfekt zu dir passt, will erstmal gefunden werden. Bei der Suche nach den perfekten Kleidungsstücken zum Laufen trifft jede Langläuferin auf eine große Auswahl an den unterschiedlichsten Teilen. Allein bei den Lauf-Oberteilen gibt es kurze Tops und Tanks, T-Shirts, Langarmshirts, Laufjacken und Laufwesten. Auch bei den Laufhosen gibt es große Unterschiede zwischen Lauftights und Laufshorts. Funktionswäsche, Sport- BHs, Kopfbedeckungen wie Mützen, Kappen, Stirnbänder oder Haarbänder, Multifunktionstücher, Handschuhe sowie Laufsocken von lang bis kurz bis hin zu speziellen Kompressionsstrümpfen machen deine Lauf-Ausstattung komplett. 

Entscheidend ist, bei welchem Wetter du für deine Fitness laufen willst: Bei Kälte, Wind und Regen? Oder an heißen Sommertagen in der Sonne? Oder ist dir besonders geringes Gewicht wichtig, um in harten Trainingseinheiten oder im Wettkampf auf Bestzeitenjagd zu gehen? Dafür gibt es besonders leichte Bekleidung, die aus den entsprechenden Materialien gefertigt wird.

Ein sportlicher und gleichzeitig modischer Look kann dich nebenbei auch
besonders motivieren– egal ob du es farbig bunt oder Ton in Ton magst, ob deine Kleidung reflektierend, mit Mustern oder Mesh-Einsätzen sein soll.

Woraus besteht gute Laufbekleidung?

Ob T-Shirts, Lauftights oder Caps: Moderne Funktionskleidung besteht aus synthetischen Fasern, der sogenannten Mikroseide (im Vergleich zu diesen Fasern wirken Baumwollfasern wie dicke Seile). Die Laufkleidung aus Mikrofasern gewährleistet eine optimale Funktion: Sie transportiert den Schweiß und liegt leicht am Körper. Sie sorgt für ein gutes Körperklima – temperaturunabhängig. Außerdem ist die Kleidung sehr langlebig – so lohnen sich auch die Kosten, die der Komfort mit sich bringt.

Modernste Kunststofffasern wie Polyester, Polyamid oder Polypropylen sorgen dafür, dass enganliegende Kleidung – beispielsweise Lauftights – wie eine zweite Haut sitzt. Das elastische Material sorgt für die körpernahe Passform und gibt maximale Bewegungsfreiheit. So passen sich Lauftights und andere enganliegende Lauf-Kleidungsstücke deinem Bewegungsablauf perfekt an.

Durch unterschiedliche Zusammenschnitte aus verschiedenen Stoffen und Schichten ist gute Laufbekleidung genau auf unseren Körper und seine Bedürfnisse angepasst: Durch Bodymapping werden beispielsweise stärker schweißproduzierende Körperstellen wie die Achseln besonders berücksichtigt. Bei vielen Laufsocken sind die Fersen- und Zehenbereiche verstärkt, um auch an den sensibelsten Stellen höchstmöglichen Tragekomfort beim Laufen zu gewährleisten. Spezielle Damen-Laufsocken berücksichtigen den allgemein etwas schmaleren Fuß der Frauen.

Wann passt dir deine Laufkleidung perfekt?

Für den optimalen Komfort während deines Laufs spielen Flachnähte eine entscheidende Rolle: Flachnähte verhindern unangenehme Reibung. Um Hautirritationen vorzubeugen, gibt es bei guter Laufbekleidung keine reibenden Nähte. Denn wichtig ist, dass die Kleidung an keiner Stelle scheuert oder drückt. 

Beim Schnitt ist vor allem darauf zu achten, dass Hosen im Hüftbereich richtig sitzen und nicht rutschen. Die Weite kann durch einen Gummizug oder durch eine Schnürung variiert werden. Oberteile sollten vor allem unter den Achseln nicht zu eng anliegen. Bei Socken ist es besonders wichtig, die richtige Größe und Passform zu finden, damit Blasenbildung verhindert werden kann und unsere Füße – das wichtigste zum Laufen – optimalen Komfort haben. 

Was ziehe ich zum Laufen an?

Die Faustregel: Ziehe dich zum Laufen so an, dass dir vor Beginn ein wenig zu kühl ist. Mit den ersten Schritten wird dir warm und du bist perfekt angezogen.

Im Sommer ist die Frage einfach zu beantworten: Unten eine Shorts oder kurze Tight, oben herum genügt ein Shirt oder Singlet. Damit dein Körper die beim Laufen produzierte Wärme abgeben kann, benötigst du etwas Schweiß auf der Haut und Luft, die am Körper entlangströmt. Du siehst also – es wäre ein großer Fehler, sich zu warm anzuziehen. Deshalb: Kleide dich luftig und achte darauf, dass keine Nähte scheuern. 

Da wir ungerne frieren, neigen wir dazu, uns bei Herbst- und winterlichen Läufen zu dick einzupacken. Aber der Schweiß soll von innen nach außen dringen können, während Nässe und Wind nicht an den Körper gelangen. Mache es also wie eine Zwiebel: Lege dir mehrere „Schalen“ zu, sodass du nach Bedarf eine Schicht ablegen kannst. Um einem Hitzestau – auch im Winter möglich – entgegenzuwirken solltest du eine gut isolierende erste Schicht, also Funktionsunterwäsche, die die Haut trocken und warm hält, wählen. Die mittlere Schicht sollte für eine gute Wärmeisolierung sorgen, während die äußerste Schicht – zum Beispiel Laufjacke oder -weste – wind- und wasserabweisend ist. Sinnvoll ist es, empfindliche Partien besonders zu schützen. Ein Halstuch ist neben einer Mütze oder Stirnband und Laufhandschuhen eine gute Wahl.

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