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Softshells – die vielseitige Outdoorjacke für Dein Outdoorabenteuer

Softshelljacken sind die neuen Sterne am Outdoorhimmel. Sie sind eine Kombination aus mittlerer und äußerer Schicht im Zwiebelprinzip funktioneller Bekleidung. Die Grundidee hinter Softshells: Sie bieten mehr Wetterschutz und sind wasserabweisender als eine Fleecejacke, aber atmungsaktiver als eine Hardshell. Softshells sind deshalb universell einsetzbar. Sie sind ideal für alle Tagesaktivitäten, egal ob es beim Pendeln auf dem Weg zur Arbeit mit dem Fahrrad ist oder für den spontanen Spaziergang in der Übergangszeit oder für Tageswanderungen in Mittelgebirgen. Und natürlich eignen sie sich auch für den Alltag. 

Große Marktvielfalt bei Softshells - das musst du also wissen!

Softshells gibt es in einer Vielzahl von Varianten: Als dünnes, leichtes Textil (Webware), mit oder ohne winddichte Membran und ohne bzw. mit ganz unterschiedlich dickem Fleece isolierend gefüttert. Was ihnen allen gemein ist: Softhshells haben einen hohen Tragekomfort. 

Welche Eigenschaften und Funktionen besitzen Softshells?

Der Ursprungsgedanke des Softshell war es, eine Alternative zur wasserdichten Regenjacke zu haben, die man ja die meiste Zeit des Draußenseins nicht anhat, weil es nicht regnet. Die Alternative musste also nicht dicht sein, dafür schön atmungsaktiv und sie sollte maximale Bewegungsfreiheit bieten, weil man das Softshell ca. 80-90% der Zeit anhaben würde. Die
Kernfunktionen des Softshells sind also robust und belastbar, atmungsaktiv und schnelltrocknend, elastisch für hohe Bewegungsfreiheit und leichtes Gewicht für optimalen Tragekomfort. 

Das solltest du beim Kauf deines Softshells beachten

Dadurch, dass es so viele Varianten gibt, musst du dich entscheiden, wann du dein Softshell einsetzen willst. Liegt der Haupteinsatzbereich im Sommer (ungefüttert), in der Übergangszeit (eher dünner) oder Winter (mit dickem Fleece).  Daz kommt, ob du den Schwerpunkt auf mehr Schutz (mit Membran) oder mehr Atmungsaktivität (ohne Membran) legst. Die Entscheidung ob mit oder ohne Membran entscheidet auch, ob du dein Softshell ins Lagensystem integrieren willst: Eine winddichte Membrane des Softshells unter einer wasserdichten Membran des Hardshells macht keinen Sinn, weil es physikalisch nicht funktioniert. Manchmal geht der Trend deshalb zum Zweit-Softshell. 

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