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Skistöcke

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Skistöcke - Balance und Anschub bei Abfahrt und Loipe


Auf langen Skistrecken sind Stöcke unverzichtbar. Mit ihnen stößt du dich ab und gleitest die Loipe entlang. Abseits im Tiefschnee? Arbeite einfach mit deinen Skistöcken.

Für jede Art des Skifahrens gibt es die passenden Skistöcke. Traditionsunternehmen wie LEKI bringen Erfahrungen ein, nutzen hochwertige Materialien wie Aluminium und Carbon sowie neue Fertigungstechniken. Du setzt auf Leistung? Dann greif zu den Stöcken von LEKI, mit denen Profis wie Oskar Svensson im Langlauf, Stefan Luitz beim Riesenslalom und Dominik Paris bei Abfahrtsstrecken punkten. Während Stars wie Marco Schwarz oder Vincent Kriechmayr ihr Gold mit Komperdell holten.


Volle Kontrolle mit den richtigen Stöcken

In der Regel werden sie gleich zusammen mit den Skiern verkauft. Doch ist es nicht immer leicht, das passende Equipment zu finden. Ganz ähnlich ging es auch Karl Lenhart. Der Besitzer eines Holzverarbeitungsbetriebs und passionierte Skiläufer war mit seinen Stöcken unzufrieden. So feilte er an Griffen und Tellern, setzte Composite und Aluminium ein und startete in den 1970er Jahren mit eigenen LEKI Skistöcken. Passion und Innovation sind bis heute geblieben.

Anfänger:innen kommen mit robusten Aluminium-Skistöcken mit großen Tellern gut aus, wie bei den Primacy Unisex von LEKI. Fortgeschrittene greifen zu Skistöcken aus Carbon mit großem Teller auf frischem Schnee und kleinem Teller auf präparierten Pisten. Teleskop-Skistöcke sind etwas für Touren auf abwechslungsreichem Gelände. Deine Vorteile? Durch die längenverstellbaren Griffe lässt sich ein Teleskopstock beim Aufstieg bequem verkürzen und bei der Abfahrtsroute wieder ausfahren. Langläufer wählen Skistöcke aus Carbon, mit großem Teller, und einer Auflage am Griff. Herausforderungen durch steile Anstiege gesucht? Hol dir eine Variante mit kleinem Teller! Du liebst es schnell? Dann brauchst du einen Racing-Skistock mit besonderen Griffen. Zum Slalom-Fahren nimmst du einen robusten Stock aus gehärtetem Aluminium wie den Amt Unisex von Atomic, für die Abfahrt einen aerodynamisch gebogenen, leichten Carbon-Stock.

Skistöcke werden bei fast jeder Art des Skisports gebraucht. Sie erfüllen im Wesentlichen 5 Funktionen:

  1. Abstützen
  2. Anschieben und Stoppen
  3. Aufrichten
  4. Halten des Gleichgewichts
  5. Unterstützung der Bewegungen mit Impulsen und Rhythmus

Entscheidend bei der Auswahl der Stöcke sind Funktionalität und passende Größe. Neben der Länge spielen Gewicht und ergonomische Form der Griffe eine Rolle.


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Leicht, robust und flexibel

LEKI, Komperdell und Atomic beweisen es: Mit Ideen, technischem Know-how und passenden Materialien entstehen beste Skistöcke für Langlauf und Piste. Zusammen mit den richtigen Skiern steigern sie Spaß und Performance. Dabei ähnelt sich der allgemeine Aufbau. Die langen Stäbe sind meist hohl, die an die Größe angepasste Länge variiert zwischen Hüft- und Augenhöhe, die Griffe sind ergonomisch gebogen. Der Teller verhindert das Einsinken. Auf die Details kommt es an. Proportionen und Gewicht sind entscheidend. Nicht umsonst profitierte LEKI bereits bei den ersten Skistock-Entwürfen von Erkenntnissen aus dem Flugzeugbau. Seit jeher setzen Skistock-Hersteller auf zwei Materialien.

  • Aluminium ist robust und widerstandsfähig. Es leistet den scharfen Kanten der Skier Widerstand, kommt im Slalom gut mit den Markierungen zurecht und ist Temperatur-resistent. Eventuelle Verformungen lassen sich leicht ausgleichen.

  • Carbon hat eine hohe Elastizität bei geringem Eigengewicht. Es passt sich den Bewegungen an, reduziert so die Belastung deiner Handgelenke und kehrt immer wieder in die Ursprungsform zurück. Scharfe Kanten sind ein Risiko. Darum wird Carbon vor allem für klassischen Langlauf, Touren und aufgrund des Gewichts für schnelle Abfahrtszeiten auf Pisten eingesetzt.


Ski & Stock – die besten Partner

Wie findest du deine neuen Lieblingsstöcke? Mit diesen 4 Schritten findest du es heraus und weißt genau, was du brauchst:

1. Mann, Frau, Kind? Auf die Größe kommt es an. Dafür gibt es eine einfache Formel: Nimm deine Körpergröße in Zentimetern und multipliziere sie mit dem Faktor 0,7. Das Ergebnis ist die ideale Länge deiner Stöcke. Dein Nachwuchs ist beispielsweise 155 Zentimeter groß, also multiplizierst du 155 mit 0,7 und hast mit 108,5 Zentimetern die richtige Stocklänge.

2.. Das Material richtet sich nach den beabsichtigten Aktivitäten. Aluminium ist für Slalom und alle Aktivitäten geeignet, bei denen du widerstandsfähige Stöcke brauchst. Carbon ist dein Stockmaterial für schnelle Abfahrtszeiten. Leichter als Aluminium und mit besserer Dämpfung entlasten Carbon-Stöcke die Handgelenke. Einen Mix stellen die Carbon Composite dar. Sie sind leichter als Aluminium-Stöcke und robuster als Carbon.

3. Gebogen oder gerade? Flexibel oder starr? Form und Design richten sich nach dem Zweck. Gebogene Skistöcke sind in der Regel aus Carbon. Die dynamische Form sorgt für eine optimale Performance. Darum sind Wettkampf-Stöcke meist gebogen. Skitourengeher:innen greifen zum Teleskopstock, dessen Länge sich nach Art der Strecke anpassen lässt.

4. Form und Größe der Teller werden ebenso nach dem Zweck ausgesucht. Kleine Teller sind für präparierte Pisten ideal. Sie bieten auch weniger Widerstand während der Abfahrt. Teller mit großem Umfang sind besonders bei langen Touren, bei Freeride-Fans und Unternehmungen jenseits der Loipen gefragt. Sie verhindern, dass du in hohem Schnee einsackst.


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FAQ – Die wichtigsten Fragen und Antworten zu Skistöcken

Auf deiner Suche nach dem idealen Partner für deine Skier hast du bei Atomic, LEKI und Co. eine große Auswahl von Langlauf- in allen Längen. Hier findest du Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Welche Skistöcke passen am besten zu Kindern?

Die ersten Schritte auf Skiern erfolgen oft ohne Skistöcke. Doch dann kommen sie ziemlich schnell ins Spiel, wenn es ums Skilaufen auf längeren Strecken und in Kurven geht. Meist gehören robuste Alpin-Modelle aus Aluminium zur Erstausstattung junger Skifahrer. Am besten schaust du dir in der Länge verstellbare Skistöcke an, die mitwachsen. Dazu gehören Modelle wie die LEKI Kinder Rider Skistöcke und die Komperdell Runningback Vario.

Wie oft müssen Skistöcke ausgetauscht werden?

Alle 8 bis 10 Jahre sollte die Ski-Ausrüstung gewechselt werden. Abnutzungserscheinungen an Teller, Spitze, Schlaufen oder Griff kann durch Austausch von Einzelteilen begegnet werden.

Wie schwer sollten Skistöcke maximal sein?

Je leichter die Ski-Ausrüstung ist, desto besser. Die innovativen Materialien tragen auch bei den Stöcken zu einem angenehmen Gewicht bei. Abhängig von der Länge ist mit maximal 250 Gramm pro Einzelstock zu rechnen.


Von Alpin- über Langlauf- bis hin zum Teleskopstock

Du willst die Piste hinabsausen und stößt dich kräftig mit deinen Alpin-Stöcken ab. Endlich Urlaub und Entspannung auf langen Wanderungen durch den Winterwald – deine Langlauf-Stöcke sind natürlich auf den Loipen dabei! Für dich gilt im Schnee nur eins: Freiheit und Vielfalt! Mit dem Teleskopstock in der Hand findest du überall deinen Weg.

Greif zu LEKI-Langlauf-Stöcken in deiner Größe oder starte mit einem Paar von Atomic. Statte dein Kind mit den ersten verstellbaren Skistöcken aus, die einfach mitwachsen und genieße selbst das perfekte Zusammenspiel von Design, Material und Verarbeitung. Überzeuge dich von der Spitze bis zur Schlaufe bei Qualitätsanbietern wie LEKI und Komperdell.


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