Fitness

Bewegung in den Alltag integrieren

3.11.2021
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Die positiven Effekte von regelmäßiger sportlicher Betätigung sind vielfältig – selbst kurze tägliche Bewegungseinheiten haben enormen Einfluss auf unser Wohlbefinden. Erfahre mehr darüber, wie du Sport in deinen Alltag integrieren kannst.


Kleine Schritte, große Wirkung

  • Durch die Anregung des Herz-Kreislauf-Systems werden wir fit für den Alltag und können Tief-Phasen leichter überwinden. 
  • Die Mobilisierung unseres Körpers führt zu einer verbesserten Beweglichkeit im Alltag und kann Verspannungen vorbeugen oder diese behandeln.
  • Durch die verbesserte Sauerstoffzufuhr werden Konzentrations- und Leistungsfähigkeit gesteigert.
  • Die regelmäßige kurze Auszeit vom Alltag hilft uns, uns "abzureagieren" und unser Wohlbefinden zu verbessern, was sich positiv auf Psyche und Selbstzufriedenheit auswirkt.
  • Die aus dem Sport resultierende Beschleunigung der Stoffwechselprozesse beugen Übergewicht, Fett- und Zuckererhöhung vor.
  • Durch regelmäßige Bewegung können wir das Risiko für Schlaganfall, Herzstörungen, Diabetes und Krebs senken.
"Bereits 15 Minuten Bewegung am Tag erhöhen die Lebenserwartung um drei Jahre." Belegt durch die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention - Claire El-Hagge, Gesundsport-Beraterin


So integrierst du Bewegung in deinen Alltag

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Hol dir das Fit-Book

Wie du siehst, ist es viel leichter als gedacht, Sport in dein tägliches Leben zu integrieren. Eine zusätzliche Motivation und Hilfestellung für Bewegung im Alltag ist unser SPORT 2000 Fit-Book, in dem zu erfährst, wie du Tag für Tag mehr Aktivität in dein Leben bringst – egal ob im Büro, zu Hause oder unterwegs im Freien. Hier findest du kleine Workouts für zwischendurch und einen praktischen Trainingsplan für mehr Bewegung in deinem Alltag. 

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So überwindest du deinen inneren Schweinehund:


Zu beschäftigt für Sport?

Wenn man ganz ehrlich ist, hätte man grundsätzlich natürlich schon genügend Zeit, um Bewegung in seinen Alltag zu integrieren. Das Problem liegt meist nur in der persönlichen Prioritäten-Liste, auf der Sport eher weiter unten angesiedelt ist. Dabei ist es einfacher und erfüllender als gedacht, sich täglich etwas Zeit für Gesundheit und Wohlbefinden zu nehmen. Außerdem muss ja nicht gleich mit einem stundenlangen Workout begonnen werden – besonders am Anfang reichen auch kürzere Trainingseinheiten völlig aus.


Tagsüber keine Zeit für Sport?

Die einfache Lösung: Sport am Abend! Das Angebot an Fitness-Studios oder Sportvereinen ist groß und auch das eigene Zuhause lässt sich bestens zum abendlichen Fitness-Workout nutzen. Eine kurze Laufeinheit lässt sich außerdem auch perfekt morgens vor der Arbeit oder in der Mittagspause unterbringen – so kann dann auch der Feierabend ohne schlechtes Gewissen zum Relaxen genutzt werden.


Keine Lust und Motivation?

Einer der größten Motivations-Killer ist sicher das Setzen von unrealistischen Zielen. Wenn du dich aber in kleinen, leichter zu meisternden Etappen steigerst, und dich fürs Durchhalten und das Erreichen deiner Ziele entsprechend belohnst, wirst du sehen, wie beschwingt und stolz du dich fühlen wirst und wie viel mehr Lust du auf deine tägliche Sport-Einheit haben wirst! Training in einer Gruppe von Freunden oder Gleichgesinnten erhöht den Spaßfaktor und den eigenen Antrieb zusätzlich.


Pauschal zu unsportlich?

Natürlich ist kein Mensch grundsätzlich unsportlich. Wenn du dieses Gefühl hast, hast du vermutlich nur noch nicht die richtige Sportart für dich gefunden. Nimm dir Zeit zum Ausprobieren und teste verschiedene Aktivitäten, um zu sehen, ob sie dir Spaß machen und deinem persönlichen Fitness-Level entsprechen. Egal ob gemeinsam mit Gleichgesinnten oder alleine – starte einfach langsam und steigere dich Schritt für Schritt, bis Sport treiben etwas ganz Natürliches, Selbstverständliches für dich
wird.


Gesundheitlich nicht fit genug für Sport?

Wenn gesundheitliche Probleme oder körperliche Einschränkungen vorliegen, muss die Auswahl einer geeigneten Sportart natürlich mit Bedacht erfolgen – komplett auf Bewegung zu verzichten ist jedoch nur im Akut-Zustand notwendig und sonst eher schädlich. Wenn das Bewegungspensum hinsichtlich Umfang, Dauer und Intensität entsprechend auf den persönlichen Gesundheitszustand abgestimmt ist, ist regelmäßiger Sport also absolut kein Problem.

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