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Move to natural

Motiviert durch die Überzeugung, dass die Natur die Lösungen hat, bietet Icebreaker natürliche, funktionelle Alternativen zu synthetischer Kleidung an, um eine gesündere und nachhaltigere Zukunft für uns Menschen und den Planeten zu schaffen.

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DIE MARKE ICEBREAKER

Motiviert durch die Überzeugung, dass die Natur die Lösungen hat, bietet Icebreaker natürliche, funktionelle Alternativen zu synthetischer Kleidung an, um eine gesündere und nachhaltigere Zukunft für uns Menschen und den Planeten zu schaffen.


DAS BESONDERE AN DER MARKE ICEBREAKER

Motiviert durch die Überzeugung, dass die Natur die Lösungen hat, bietet Icebreaker seit der Gründung durch Jeremy Moon im Jahr 1995 natürliche, funktionelle Alternativen zu synthetischer Kleidung an, um eine gesündere und nachhaltigere Zukunft für uns Menschen und den Planeten zu schaffen.

Jeder Schritt in der Lieferkette wird mit Bedacht gewählt und ständig überprüft. Von der sorgfältigen Auswahl und den langjährigen Partnerschaften zu Icebreakers affarmen in Neuseeland bis hin zur Aufklärung des Endkonsumenten, was die ressourcenschonende Pflege seines Merinoprodukts angeht. Einen guten Einblick darüber gibt Icebreaker im jährlichen Transparency Report. Dennoch ist Icebreaker nicht perfekt und entwickelt sich stetig weiter. Ziel ist es, bis 2023 komplett auf Plastik in der Materialzusammensetzung der Produkte zu verzichten – Plasticfree by 23.

Icebreaker – Move to natural


HERKUNFT UND GESCHICHTE

icebreaker bedeutet das Eis zu brechen. In erster Linie geht es natürlich darum, Bekleidung zu produzieren. Dahinter verbirgt sich jedoch das grundlegende Ziel: das Eis zu brechen, neue Ideen zu entwickeln und neue Beziehungen zwischen Menschen und der Natur herzustellen.

Icebreaker Gründer Jeremy Moon erzählt, wie alles angefangen hat:

„Wie so oft im Leben passieren die besten Dinge ungeplant. Mit icebreaker begann alles im Jahr 1994. Ich war 24 Jahre alt und meine amerikanische Freundin kam gerade von einem Aufenthalt auf einer Schaffarm auf Pohenui Island in Neuseeland zurück. Die Erfahrungen und Eindrücke, die sie auf dieser Farm gesammelt hatte, waren für sie zutiefst beeindruckend und sie überredete mich dazu, den Schafzüchter selbst kennenzulernen. Als ich eine Woche später tatsächlich mit dem Farmer zum Mittagessen verabredet war, schob er mir ein T-Shirt aus Wolle zu: „Was meinst du?“ Ich probierte es sofort an. Es war ganz anders als ich erwartet hatte. Es fühlte sich seidig weich an und war unglaublich bequem – ganz anders als die kratzige, schwere Wolle, die ich aus meiner Kindheit kannte. Es war aus hochfeiner Merinowolle gestrickt, die von den Schafen auf Pohenui Island kam. Ich ließ es zum Mittagessen gleich an und habe es seitdem nie wieder zurückgegeben.

Wenige Monate zuvor war ich auf einer fünftägigen Kajaktour unterwegs gewesen und trug dabei Polyester. Es war damals das sogenannte „technische“ Outdoor-Material. Zwar sah es irgendwie cool aus, jedoch fühlte es sich unnatürlich an und trug sich wie Plastik. Am zweiten Tag roch ich bereits nach Schweiß. Als ich hörte, dass alle synthetischen Outdoor-Materialien – wie etwa Polyester oder Polypropylen – aus Kunststoff hergestellt werden, war ich schockiert. Es kam mir einfach verrückt vor, in die Natur zu flüchten und dabei eine Plastiktüte zu tragen.

In den nächsten Tagen und Wochen wurden das T-Shirt und ich unzertrennlich. Ich ging damit zum Laufen und Biken, trug es unter meinem Hemd zur Arbeit, zum Ausgehen am Abend und ich schlief sogar darin. Es war so herrlich weich, nie zu warm und roch selbst nach tagelangem Tragen nicht. Ich konnte es zudem einfach in die Waschmaschine werfen und im Gegensatz zu anderer Outdoor-Bekleidung war es 100% natürlich. Meine amerikanische Freundin ging zwar wieder zurück in die USA, jedoch war das T-Shirt zu meiner neuen Leidenschaft geworden.

Genau das hatte ich gesucht: eine großartige Idee mit globalem Potential. Meinem Bauchgefühl folgend kündigte ich meinen Job in der Marktforschung und versetzte mein Haus, um 25.000 Neuseeland-Dollar zu beschaffen - wobei ich der Bank erzählte, dass ich Geld für eine neue Küche bräuchte. Mit dem Geld kaufte ich das Konzept hinter dem Prototyp. Es kam mir nicht riskant vor - vielmehr war ich der Meinung, dass ich keine andere Wahl hatte.

Unser Unternehmenszweck war klar und ließ sich als einfache Frage formulieren:

Wie können wir Verbrauchern eine natürliche Alternative zu synthetischer Outdoor-Bekleidung bieten?

Jeder, der das Produkt trug, war verblüfft. Ich war davon überzeugt, dass das Ganze ein Erfolg werden würde - sofern ich nichts vermasselte. Für mich war es ein Blindflug und ich holte deshalb viel Hilfe ein. Ich arbeitete einen Geschäftsplan aus, fand über die Eltern meiner Freunde acht Investoren, die bereit waren, Geld vorzuschießen und einen Beraterausschuss mit Unternehmergeist und Erfahrung zu bilden. Wir hatten eine klare Vision und so war icebreaker 1995 geboren. Wir waren die Kleinen mit der großen Idee: Menschen mit der Natur zu verbinden, während sie ein Produkt aus der Natur tragen. Noch vor Jahresende wurden wir von 14 mutigen Outdoor-Geschäften in ganz Neuseeland geführt. Sie waren die ersten, die bereit waren, sich auf einen jungen Kerl mit einem Traum und einem Koffer voller Merino Base Layer einzulassen."


ZIELGRUPPE

Alle Konsumenten, die an fair produzierter Kleidung aus 100% Naturfasern interessiert sind.

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