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Alpin

Pioniergeist und offen für Neues

Die Tradition und die gewachsenen Strukturen sind bei Fischer das Fundament, auf denen die Gegenwart und die Zukunft aufbauen.

In Ried im Innkreis fasst der gelernte Wagner Josef Fischer 1924 den Entschluss sich selbständig zu machen. Er meldet das Gewerbe der „Wagnerei und Holzwarenerzeugung“ zur Ausübung an und gründet mit Georg Größlbauer, ebenfalls ein Wagner und ehemaliger Arbeitskollege Fischers, die Skifabrik Fischer & Größlbauer. Produziert werden anfangs Leiterwagen, Rodel und einzelne Ski. Rund 11 Jahre später gibt es bereits Anzeichen einer Serienfertigung. Größlbauer lässt sich 1949 von Fischer auszahlen und zieht ins Salzburger Land. Seitdem prägt Fischer – auch heute noch als Familienunternehmen – die Skiszene, bis 2020 unter der Führung von Josef Fischer Junior. Mit dem Sieg von Egon Zimmermann bei den olympischen Spielen in Innsbruck im Jahr 1964 kann sich Fischer im Rennsport etablieren. Anfang der 1970er-Jahre war Fischer die größte Skifabrik der Welt und schaffte es 1984 mit der Einführung der Vakuum-Bauweise schon damals besonders leichte Ski zu erzeugen. Entwicklungen vorantreiben, offen sein für Neues, den Pioniergeist der vergangenen Zeit weiterleben lassen, das sind bis heute Werte, die im Unternehmen Fischer großgeschrieben werden.

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Schneegestöber

Ende 1975 lässt die Firma Fischer verlauten, dass sie für Nationalheld Franz Klammer für die Olympischen Spiele in Innsbruck einen revolutionären Abfahrtsski entwickelt habe. Der Lochski – mit einer Aussparung in der Schaufel – blieb für Klammer während der Olympischen Spiele zwar im Keller – führte zahlreiche Athleten später aber noch zu Erfolgen. Und auch heute, nachdem die markanten Löcher für Jahrzehnte verschwunden waren, sorgt die Hole Ski-Technologie bei den Fischer-Race-Modellen für ein geringeres Masseträgheitsmoment, durch Gewichtsreduktion für verbessertes Schwingungsverhalten, optimierte Laufruhe und ein besseres Dreh- und Steuerverhalten.

Skischuhe

Passform neu definiert

Als Komplettanbieter präsentiert Fischer seit knapp 20 Jahren auch im Skischuhbereich innovative Konzepte und Produkte.

Knapp 80 Jahre nach der Gründung im Jahr 1924, wurde Fischer im Jahr 2003 durch die Vorstellung der ersten eigenen Skischuhe auch im alpinen Segment zum Komplettanbieter. Zusammen mit dem Schuster Hans Leitner aus Tirol setzte Fischer dabei eine revolutionäre Idee um: Die Füße können mit den Schuhen von Fischer die natürliche V-Stellung beibehalten. Die Beweglichkeit wird dadurch erhöht, der Kraftaufwand verringert. 2006 schließt Fischer ein Joint Venture mit der Oberalp-Gruppe in Bozen, zu der auch die Marken Salewa und Dynafit gehören, und gründet in Montebelluna die Fischer Footwear S.r.l. Im Epizentrum der Skischuh-Industrie werden auch heute noch die Fischer Skischuhe aller Produktsegmente entwickelt und produziert, so zum Beispiel auch die Vorzeigemodelle mit der vor gut 10 Jahren vorgestellten, richtungsweisenden und revolutionären Vacuum-Anpassungstechnologie. In Kombination mit den vier Passformkategorien Race Volume, Low Volume, Mid Volume und High Volume ergeben sich somit zahlreiche Möglichkeiten, in jedem Segment den für jeden Fuß passenden Schuh zu finden.

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Schneegestöber

2011 brachte Fischer mit Vacuum Fit ein System auf den Markt, mit dem Skischuhe binnen weniger Minuten an den Fuß des Trägers angepasst werden können. Zuerst erfolgt der VACUUM 3D FOOT SCAN – über die dreidimensionale Vermessung des Fußes wird die Auswahl des korrekten Schuhmodells ermöglicht. Der VACUUM ZONE FIT ermöglicht eine effiziente Anpassung der Schale an die individuelle Anatomie des Fußes – exakt dort, wo es notwendig ist, auf Basis des Fuß-Scans. VACUUM FULL FIT ermöglicht eine Komplettanpassung der Schale – für ein Maximum an Individualität und Passform. Per Druckluft passt sich der gesamte, vorher auf 80 Grad erwärmte, Schuh ideal an den Fuß an – und hält die Form nach dem Abkühlen.

Touren

Jedem seine Herausforderung

Die Mischung aus Skibergsteigen und einer Abfahrt, die man sich selbst erarbeitet hat, machen den Reiz des Skitourengehens aus.

Unterschiedliche Erwartungen erfordern unterschiedliche Entwicklungen. War das Skitouren-Segment vor zwei Jahrzehnten noch recht übersichtlich und beschränkte sich größtenteils auf schmale Ski für Bergfexe, die mit den Modellen im Winter die Berge erklimmen wollten, ist die Auswahl und das Angebot heute riesengroß. Egal, ob Anfänger, klassischer Tourengeher, Rennläufer oder Freetourer – jeder genießt die Herausforderung auf seine Art. Doch das, was sie auf den ersten Blick trennt, ist bei genauerem Hinsehen das, was sie eint: Individualität, befriedigt durch Technologie und Innovation. Outdoor, und damit auch das Tourengehen, sind der Lifestyle einer ganzen Generation. Egal ob jung oder alt, Mann oder Frau – und unabhängig von pandemiebedingten Einschränkungen – Skitouren sind angesagt und bieten vielfältigste Herausforderungen. Für jeden hat Fischer die passenden Ski- und Tourenschuh-Modelle im Portfolio, um für neue Herausforderungen gewappnet zu sein und sich komplett auf sie fokussieren und konzentrieren zu können

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Schneegestöber

Eine Rocker-Konstruktion bringt beim Tourenski mehr Auftrieb bei viel Schnee bzw. bei sehr schwerem Schnee, denn der Ski bleibt eher an der Oberfläche statt einzusinken. Folgende Rocker-Arten gibt es:

Full Rocker – Der Ski hat komplett aufgebogene Kontaktpunkte in der Nähe der Bindung, d. h. er liegt mittig am Boden auf.

Tip Rocker – Die Vorderkante des Skis ist aufgebogen.

Tip & Tail Rocker – Der Ski ist an beiden Enden aufgebogen.

Die Rocker machen sich bezahlt: Sie bewirken, dass der Ski effektiv eine kürzere Kante hat. Das macht es wesentlich leichter, Drehungen durchzuführen und geschmeidig-scharfe Kurven zu fahren

Langlauf

Dank Europa an der Spitze

Knapp 50 Jahre dauerte es, bis Fischer neben Alpin- auch Langlaufski herstellte. Der Weg zum nordischen Weltmarkführer war deutlich kürzer.

Im Jahr 1924 begann der Wagnergeselle Josef Fischer in Ried in Österreich mit der Produktion von Alpinski unter dem Namen Fischer. Bis die ersten Langlaufski jedoch die Produktionshallen verließen, dauerte es bis 1970. Mit dem „Europa 77“ drang Fischer in die Phalanx der skandinavischen Hersteller ein und revolutionierte und eroberte mit dem Ski den Langlaufsport. Der Wanderski mit Stahlkanten bestand aus einem Holzkern, der mit Glasfiber-Elementen ummantelt war und in Sandwichbauweise hergestellt wurde. Neben dem Wanderski entwickelte Fischer den Rennski „Europa Racing“, der den Weg in den Spitzen-Langlauf ebnete. Als in den 70er- und 80er-Jahren der Langlaufboom in Europa den Höhepunkt erreichte, gelang Fischer mit der bis heute in der Funktion unerreichten Kronenschliff-Steighilfe der entscheidende Durchbruch. Weitere innovative Technologien wie der Air Core-Wabenkern und der Launch der Fischer Langlaufschuhe im Jahr 1994 sorgten dafür, dass Fischer im Langlaufbereich Weltmarktführer wurde – und auch heute noch ist.

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Schneegestöber

Beim Skilanglauf gibt es zwei grundlegend verschiedene Stilarten, die auch unterschiedliche Ausrüstung in punkto Ski und Schuh bedeuten. Im klassischen Stil läuft man parallel in zwei vorgegebenen Spuren und bewegt sich durch Abstoßen im Diagonalschritt vorwärts, ähnlich wie man es vielleicht vom Nordic Walking oder von Ellipsen-Trainingsgeräten im Fitnessstudio kennt. Dieser Stil ist ideal für Anfänger, denn die Spuren bieten mehr Führung, was die Sturzgefahr reduziert. Für die Grundlagenausdauer ist der klassische Stil optimal geeignet. Im Skating-Stil, bei dem man mit den Skiern einen Schlittschuh-Schritt ausführt, ist mehr Technik gefragt. Hier bewegt man sich mit einem Stockschub voran, auf den in der 2:1-Technik zwei Gleitschritte folgen. Das Gleiten erfolgt auf einem Bein, der Stockeinsatz muss richtig getimt werden – da kommen Anfänger schon mal leicht ins Stolpern. Dieser Stil ist dynamischer und steile Anstiege lassen sich damit besser bewältigen.

Das Geheimnis der Geschwindigkeit liegt im kleinsten Detail – genau genommen in der Molekularstruktur des Belags. Diese wird bei herkömmlicher Belagsaufbringung mit großer Hitze und hohem Druck beeinträchtigt. Fischer hat daher Cold Base Bonding entwickelt: Ein patentiertes Verfahren, das die Homogenität der ursprünglichen Molekularstrukturen bewahrt, indem die Kombination aus Hitze und Druck bei der Belagsaufbringung vermieden wird. Die einzelnen Poren des Belags bleiben in ihrer Ursprungsform intakt. Dies führt zu einer bislang unerreichten Wachsaufnahme und stark verbesserter Schleifbarkeit des Belages.

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